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Aktuelles
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| 04.09.2007 |
| 47 Jugendliche starten ins Freiwillige Soziale Jahr |
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| Noch freie Stellen zu besetzen |
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| Bamberg. (bbk) Seit Anfang dieser Woche, Montag, 3. September 2007, arbeiten 47 junge Frauen und Männer im Rahmen eines Freiwillig Sozialen Jahrs in Altenheimen, Sozialstationen, Krankenhäusern, Behinderteneinrichtungen und in Einrichtungen der Kinder- und Jugendarbeit im gesamten Gebiet der Erzdiözese Bamberg. Sie tun dort in Vollzeit als Hilfskräfte im pflegerischen oder pädagogischen Bereich Dienst. ... (mehr)
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| 26.02.2007 |
| Angela Rupprecht / Peru – Würzburg |
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| Angela Rupprecht war für sieben Monate in einem Projekt für Menschen mit Behinderungen in La Unión im Norden Perus tätig und schreibt: ... (mehr)
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| 15.09.2006 |
| „Mission heißt geben und nehmen“ |
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| Die Kronacherin Ruth Schneider geht als Missionarin auf Zeit ein Jahr nach Uganda |
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Ich werde in Arua in einem Medienzentrum mit Radiostation und einer Schule mitarbeiten, erklärte die 19-jährige Ruth Schneider aus Kronach noch vor kurzem stolz, wenn sie auf ihre Pläne nach dem Abitur angesprochen wurde. Vor wenigen Tagen ist die Missionarin auf Zeit auf Vermittlung der Comboni-Missionare an ihrem Einsatzort in Uganda angekommen. ... (mehr)
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| 28.08.2006 |
| Zwölf Monate Missionar auf Zeit |
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| Soziales Jahr Vor seinem geplanten Physikstudium engagiert sich ein Bamberger Abiturient für Straßenkinder in Nairobi. |
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| Bamberg - Wenn Martin Liebhaber (19) aus der Gartenstadt am 4. September in den Flieger steigt, wird er Bamberg, seine Freunde und Eltern zwölf Monate lang nicht mehr wiedersehen. Der junge Mann, der vor wenigen Wochen am Dientzenhofer-Gymnasium sein Abitur gebaut hat, geht als Missionar auf Zeit nach Kenia, wo er im so genannten Kivuli-Center, einem von den Comboni Missionaren gegründeten Heim für Straßenkinder, das auch eine Schule beherbergt, ehrenamtlich tätig sein wird. ... (mehr)
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| 08.08.2006 |
| Bolivien im Umbruch |
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| P. Manfred Rauh zu Gast beim Missionskreis Ayopaya |
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| Wer sieben Jahre in Lateinamerika lebt, der bleibt für immer dort, sagt eine Erfahrung. Manfred Rauh hat dieses Soll mit 39 Bolivien-Jahren längstens erfüllt. Er reist zwar immer wieder mal in die Heimat, das heißt, nach Nürnberg und in die Erzdiözese Bamberg, um über Ayopaya zu berichten, auch, um mal ein wenig auszuschnaufen und um medizinische Reparaturen vornehmen zu lassen und schließlich auch, um dem Missionskreis Rechenschaft, mit einigen Bitten garniert, zu geben. Aber im Herzen ist er längst ein Südamerikaner, genauer gesagt, ein Anden-Bolivianer. ... (mehr)
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